Kex Kuhl

[vc_row css_animation="" row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" angled_section="no" text_align="left" background_image_as_pattern="without_pattern"][vc_column width="1/2"][vc_single_image image="3227" img_size="full" alignment="center" qode_css_animation="element_from_fade"][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Freitag ► Kex Kuhl (Gefühlsbattle-Rap | Alltagskämpfer)

Aus Wein wurde Wasser, aus uns wurde nichts, aber aus Kex Kuhl wurde einer dieser Künstler, die man unbedingt im Auge behalten sollte. Seit den kleinen Anfängen in Augsburg hat sich einiges getan und nach einer stählernden Zeit im Battlerap-Ring hat sich der Wahlberliner entschieden, die verbalen Boxhandschuhe an den Nagel zu Hängen. Für sein im letzten Jahr erschienenes Debütalbum „Stokkholm“ tauschte er Punchlines gegen tiefgründige Gefühlseinblicke und Akustikgitarre gegen dicke Beats. Als „bärtiger Berserker“ und „Antihipster“ wurde Kuhl in seiner kämpferischen Phase bezeichnet, jetzt macht er Platz auf der Bühne für seine Emotionen und rappt über Abschiede, Alleinsein und den Blick durchs weinende Auge. Das ist zwar keine Musik für den Sommer, aber definitiv fürs Singoldsand – Gute Musik muss schließlich nicht immer tanzbar sein, kann aber trotzdem gefeiert werden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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